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Francis Fukuyama: Das Ende des Menschen

"Freiheit bedeutet die Freiheit politischer Gemeinschaften, die Werte zu schützen, die ihnen am teuersten sind, und es ist genau diese Freiheit, die wir im Hinblick auf die biotechnische Revolution heute praktizieren müssen."

 

 

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Bewertung (max. 10)
9
 
Review
Kaum jemand stellt die Bedeutung des Fortschritts wirklich in Frage. Aber nicht alles, was als Fortschritt deklariert wird, bringt uns tatsächlich weiter. Wenn wir unsere Menschlichkeit verlieren, ist das sicher kein Segen, meint Francis Fukuyama. Er versteht es wieder einmal brillant, den Finger in die Wunden zu legen und dem Leser die Augen zu öffnen für die Gefahren, die mit der Biotechnologie verbunden sind. Auch die positiven Seiten und Chancen der Technologie klammert er nicht aus. Doch er stellt sich deutlich auf die Seite der Menschenrechte, der menschlichen Natur und der Menschenwürde, bleibt dabei angenehm sachlich und eben deshalb immer überzeugend. Dass der Autor sprachlich und fachlich auf hohem Niveau schreibt und ohne Fachchinesisch auskommt, dass er packend und prägnant formuliert, unterstreicht seine Kompetenz.
 
Zielgruppe
Ausnahmslos jeder, denn die biotechnischen Entwicklungen werden uns alle betreffen.
 
Lessons learned
Nach der Lektüre dieses Buches wissen Sie:
1) welche Chancen und Gefahren die Biotechnologie mit sich bringt,
2) auf welche Weise schon heute menschliches Verhalten manipuliert wird und
3) warum der Staat die Biotechnologie kontrollieren muss.
 
Autor
Francis Fukuyama ist Professor für internationale politische Ökonomie an der Johns Hopkins Universität in Baltimore. Der amerikanische Präsident lässt sich von Fukuyama beraten, der als geschichtsphilosophischer Denker bereits mit seinen Büchern Das Ende der Geschichte und Der große Aufbruch international für Furore gesorgt hat.
 
Quelle