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Die Rattenfänger der Wall Street

Wie Analysten die Börsenwelt manipulieren

"Zynisch gesagt: Die Handelsabteilung des Investmenthauses und institutionelle Investoren stoßen die Aktie ab, während die Privatanleger auf den schlechten Kursen sitzen bleiben."

 

 

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Bewertung (max. 10)
9
 
Review
Im Englischen ist ein Rattenfänger ein "Pied Piper", ein buntscheckiger Pfeifer. Manchmal sind es jedoch auch "Paid Pipers", bezahlte Pfeifer – was die Arbeit eben dieser Rattenfänger an der Börse noch schändlicher macht: Sie mogeln nicht nur, sondern dazu auch noch im Auftrag anderer. Klar, dass der Stoff, über den Benjamin Mark Cole schreibt, hoch brisant ist und geeignet, Wut und Empörung hervorzurufen. Er muss dazu nicht einmal besonders auf den Putz hauen, sein Bericht ist nüchtern, lakonisch und mit reichlich Sarkasmus gewürzt. Geschickt baut er seine Anklage auf, indem er anhand von Biographien Börsen-Geschichte(n) schreibt. Wie bei einem Mosaik fügt er die Steinchen zusammen, die schließlich das bedrohliche Bild ergeben: Die Wall Street in der Hand von Betrügern.
 
Zielgruppe
Ein "Strong buy" für jeden, der sich nur ein bisschen für Aktien und Börse interessiert.
 
Lessons learned
Nach der Lektüre dieses Buches wissen Sie:
1) warum die meisten Analysten heute keine unabhängigen Einschätzungen mehr abgeben dürfen,
2) wie die Allianz von Großinvestoren, Analysten und AGs private Anleger prellt,
3) welche Tricks zur Täuschung der Öffentlichkeit besonders beliebt sind.
 
Autor
Benjamin Mark Cole berichtet seit 20 Jahren als Finanzjournalist von der Wall Street. Für seine kritischen Berichte wurden ihm bereits mehrere Preise verliehen.
 
Quelle